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Medienmitteilungen


2015


Trasseeausbau St. Gallen- Winterthur, Medinenmitteilung vom 10. Dezember 2015

Grünliberale fordern Trasseeausbau St. Gallen- Winterthur

Um für die Zukunft gerüstet zu sein fordern die Grünliberalen einen Trasseeausbau für die SBB Strecke St. Gallen –Winterthur. Die Kapazität des Trassees für den Regionalverkehr, den Fernverkehr und den Güterverkehr scheint erschöpft zu sein. Der Platz für zusätzliche Angebote ausserhalb des Taktsystems wird immer geringer und ist im Einzelfall bereits heute bei null. Es werden Angebote abgebaut und es müssen langsamere Züge eingesetzt werden. So ist auf den Fahrplanwechsel ein IC frühmorgens ersatzlos gestrichen worden.

Nein zur Zerstörung der St. Galler Landschaft, Medienmitteilung vom 3. März

Polittalk

In der Februarsession des St. Galler Kantonsrats ist eine Baugesetzänderung im Schnellzugstempo verabschiedet worden. Damit hat die Baulobby erreicht, dass künftig anstelle der St. Galler Regierung der Kantonsrat über die Wachstumsziele für den Richtplan entscheidet.
Was an sich vernünftig klingt hat weitreichende Folgen. Die Regierung ist von einem Wachstumsszenario „Mittel Plus“ ausgegangen, was dem Kanton ausreichend Raum für Wachstum gegeben hätte. Erklärtes Ziel der Wachstumsturbos ist jedoch, mit einem unrealistisch hohen Wachstumsszenario über 6 Millionen Quadratmeter neues Siedlungsgebiet zu schaffen. Die Folge wäre eine weitere ungebremste Zersiedelung und die Zerstörung von grossen Flächen Kultur- und Naturland.

2014


Austritte Fraktionsmitglieder, Stellungsnahme vom 9. November 2014

Stellungnahme zu den Austritten der Partei-und Fraktionsmitglieder Daniel Gerber und Franz Mächler

Seit einer geraumen Zeit haben verschiedenste Vorfälle im Zusammenhang mit den
beiden Mandatsträgern zu Irritationen bei Mitgliedern, Wählerinnen und Wähler der glp
geführt. Der Parteivorstand hat deshalb die beiden Stadtparlamentarier zu einer
schriftlichen Klärung ihrer Position aufgefordert. Diese haben es jedoch vorgezogen, ihren
Austritt aus Partei und Fraktion auf Ende Jahr anzukündigen.

Biorender: der Staatsanwaltschaft werden Akten vorenthalten., Stellungnahme vom 2. September

Was hat der Stadtrat zu verbergen?

Das Wiler Stadtparlament hat im März letzten Jahres vom Stadtrat gefordert, der Fall Biorender sei juristisch gründlich zu untersuchen und es sei die Strafverfolgungsbehörde zu informieren, worauf der Stadtrat Strafanzeige gegen Unbekannt eingereicht hat. Das Stadtparlament wollte also eine umfassende Aufklärung der Affäre Biorender. Die Grünliberalen können nicht nachvollziehen, wenn nun ausgerechnet die Stadt Wil, welche diese Untersuchung ange-stossen hat, gegenüber der Staatsanwaltschaft nicht alle relevanten Akten offenlegen will.

2013


Finanzen Stadt Wil, Mediemitteilung vom 11. November

Ein Sparpaket für Wil

Die Wiler Grünliberalen begrüssen die auf 2014 angekündigte Aufgaben- und Leistungsüberprüfung für die vereinigte Stadt Wil in der Annahme, dass ein Sparpaket geschnürt werden soll. Allerdings fordern sie ein bedeutend höheres Sparziel als die angekündigten 2,5 Mio. Franken. Das Sparpaket sollte die finanzielle Situation in Wil langfristig verbessern, damit nicht in wenigen Jahren weitere Sparpakete nötig werden.

Quartierschulhaus-Initiative, Stellungsnahme Initativ-Komitee vom 3. Juli

Schluss mit Schulprovisorien

Wir sind erleichtert, dass der Stadtrat die „Quartierschulhaus-Initiative“ im September zur Abstimmung bringt. Eine weitere Verzögerung durch das Stadtparlament mit der Ausarbeitung eines Gegenvorschlags hätte die Abstimmung um mindestens ein Jahr hinausgeschoben und die akute Schulraumnot im Norden der Stadt für Primarschule und Kindergarten noch weiter verschärft.

Co-Präsidium an der Parteispitze der Grünliberalen; Mediemitteilung vom 2. Mai

Co-Präsidium der Grünliberalen Stadt Wil soll Zeichen setzen

Wil wächst und damit auch die Herausforderungen. Nachdem die Grünliberalen im neuen grösseren Stadtparlament Frak-tionsstärke erreichen konnten, soll die Fraktion zusammen mit der Parteileitung vermehrt politische Arbeit leisten. Deshalb entschied sich die Mitgliederversammlung der Grünliberalen am 1. Mai 2013 für ein Co-Präsidium. Neben dem aktuellen Präsidenten, Alex Schwarz, wurde Werner Anderegg in dieses Co-Präsidium gewählt.

Grünliberale mit eigener Fraktion, Mediemitteilung vom 8. Januar

Grünliberale mit eigener Fraktion

Während vier Jahren politisierte die Grünliberale Erika Häusermann erfolgreich alleine im Wiler Stadtparlament, nun kann sie zu ihrer Freude mit zwei neugewählten Parteikollegen in der glp-Fraktion aktiv sein. Dank Fraktionsstärke können die Grünliberalen neu in allen ständigen und nichtständigen Kommissionen Einsitz nehmen. Daniel Gerber (rechts im Bild) wird Mitglied der Geschäftsprüfungskommission (GPK) und Franz Mächler (links im Bild) wird sich in der Bau- und Ver-kehrskommission sowie in der Werkkommission engagieren. Erika Häusermann übernimmt das Fraktionspräsidium und den Sitz in der Liegenschaftskommission.

2012


Wahlempfehlung Stadtrat Wil, Medienmitteilung vom 16. Oktober

GLP empfiehlt Daniel Meili und Mario Schmitt

Am 15. Oktober hatten die Mitglieder der Grünliberalen die Gelegenheit, die Stadtratskandidatin und Stadtratskandidaten persönlich kennenzulernen. Die Hearings ermöglichten, die Kandidierenden zu den für die glp wichtigen Anliegen zu befragen. Auch wenn deren politischer Standpunkt auch nur auf Grund von Voten erahnt werden konnte, war es für alle Teilnehmer eine interessante Erfahrung.

Wahlen Stadt Wil, Mediemitteilung vom 19. August

Grünliberale sind für Daniel Meili und einen fair zusammengesetzten Stadtrat

12 Grünliberale treten in Wil an für das Stadtparlament, und zusammen mit Bronschhofen streben sie nach Fraktionsstärke. Als Stadtpräsident unterstützen sie den bereits erprobten Daniel Meili

Gründung Grünliberale Partei Stadt Wil, Medienmitteilugn vom 9. Mai

Auf den Erfolg der Grünliberalen folgt die Gründung einer Ortspartei

Abends am 1. Mai trafen sich 7 Vorstandsmitglieder der Grünliberalen beim Wiler Turm auf Bronschhofer Boden zur konstituierenden Sitzung der neugegründeten Ortspartei Wil/Bronschhofen . Endlich, könnte man sagen, denn die Grünliberalen in Wil sind mit Erika Häusermann schon knapp vier Jahre im Stadtparlament und bald auch im Kantonsrat vertreten.

Sportpark Bergholz, Mediemitteilung vom 26. Februar

Sportpark Bergholz: doch ein Fass ohne Boden?

Die Grünliberalen stellen fest, dass bereits heute ihre Befürchtung wahr geworden ist, dass der Kredit von 57,5 Mio Franken für den Sportpark Bergholz bei weitem nicht ausreichen wird. Bevor überhaupt der erste Spatenstich erfolgt ist, gibt der Stadtrat bereits die ersten Kostenüberschreitungen von insgesamt über 2,5 Mio Franken bekannt und verlangt vom Stadtparlament Nachtragskredite.

Ratsreferendum gegen ein unbefristetes Arbeitsintegrationsprojek, Mediemitteilung vom 9. Februar

Warum die Grünliberalen das Ratsreferendum gegen ein unbefristetes Arbeitsintegrationsprojekt unterstützen

Dank der Stimme der grünliberalen Stadtparlamentarierin Erika Häusermann ist ein Ratsreferendum gegen ein zeitlich unbefristetes Arbeitsintegrationsprojekt für Sozialhilfeempfänger zustande gekommen. Das Projekt soll jährlich rund 400'000 Franken kosten. Wir wurden von linker Seite massiv kritisiert, dass wir das Referendum unterstützen. Deshalb sind einige Klarstellungen angebracht.

ThurVita, Mediemitteilung vom 1. Februar 2012

ThurVita verdient unsere Unterstützung !

Die Mitglieder der Grünliberalen (glp) Wil und Bronschhofen haben an ihrer gemeinsamen Sitzung vom 31. Januar das Projekt ThurVita diskutiert und für die Volksabstimmung vom 11. März einstimmig die JA
- Parole beschlossen

2011


Initative Energie- statt Mehrwertsteuer, Medienmitteilung vom 20. Juni

Erfolgreicher Sammlungsstart: Energie - statt Mehrwertsteuer

Letzten Samstag starteten die Grünliberalen schweizweit die Unterschriftensammlung für ihre erste Eidgenössische Volksinitiative „Energie - statt Mehrwertsteuer“. Mit dieser Initiative schaffen die Grünliberalen die Grundlage für eine Energiezukunft der Schweiz, die nachhaltig auf Energieeffizienz und erneuerbare Energieträger ausgerichtet
ist. Anstelle der äusserst aufwändigen, unübersichtlichen und für 300'000 Unternehmen zeitraubenden Mehrwertsteuer verlangen die Grünliberalen eine wirksame Energiesteuer. Die Erhebung der Steuer auf nichterneuerbaren Energieträgern kann mit wenig Aufwand mit der heute schon vorhandenen Importadministration erledigt werden

Volksrechte in Wil, Mediemitteilung vom 19. Mai 2011

Zu hohe Hürden für Volksrechte in Wil

Das Vernehmlassungsverfahren zur vorläufigen Gemein
deordnung ist abgeschlossen. Auf Grund von Anregungen und Anträgen der Parteien und der vorberatenden Kommission wurde der Entwurf der Vorläufigen Gemeindeordnung in 9 Punkten abgeändert. Das ist erfreulich.
Unerfreulich dagegen ist die bescheidene Anpassung bei den Volksrechten. Die Anzahl Unterschriften für die Einreichung einer Volksinitiative wird lediglich von 1‘100 auf 1‘000 reduziert.

Vernehmlassung Gemeindeordnung, Medienmitteilung vom 4. April

Wehret den Anfängen, c’est le provisoire qui dure!

Die in die Vernehmlassung gegebene vorläufige Gemeindeordnung stösst bei den Parteien auf wenig Gegenliebe, wird aber als Provisorium toleriert. Bekanntlich gilt aber „c’est le provisoire qui dure“, und deshalb haben sich die Grünliberalen intensiv mit dieser „vorläufigen Gemeindeordnung“ auseinandergesetzt.

2010


Sportpark Bergholz, Medienorientierung vom 19. August 2010

2009


Kandidatur von Werner Anderegg für den Schulrat Wil, Schulratsersatzwahlen vom 29. November

Sportpark Bergholz, Medienmitteilung vom 20. Mai

Wird der Sportpark Bergholz zum Fass ohne Boden?

Die Grünliberalen begrüssen es, wenn die Anbieterprojekte anlässlich einer Ausstellung im Zeughaus der Wiler Bevölkerung zugänglich gemacht werden. Die Stadt Wil präsentiert ein sehr schönes und attraktives Siegerprojekt.
Sorgen bereiten den Grünliberalen sowohl der Umweltaspekt als auch die für Wil über-dimensionierten Investionskosten von rund 3200 Franken pro Einwohner. Die jährlichen Betriebs- und Unterhaltskosten, die kaum durch Eintritte gedeckt werden können, stellen eine zusätzliche laufende Belastung des Stadthaushaltes dar, die noch gar nicht konkretisiert werden kann.